Kommentar vom 06.11.11
InvestorGrafenstein
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VW: Aktie deutlich unterbewertet - Umsatz und Gewinnsteigerung setzt sich fort!

2.1.3 Quartalszahlen Q2/2011: [1]

(alle Prozentwerte sind gerundet)

Umsatz: 40,297 Milliarden Euro (+ 21,5% im Vergleich zum Vorjahresquartal)
Analystenwerwartung: 39,7 Milliarden Euro

Operatives Ergebnis: 3,174 Milliarden Euro (+ 59,2% im Vergleich zum Vorjahresquartal)
Analystenerwartung: 3,2 Milliarden Euro

Ergebnis vor Steuern: 6,01 Milliarden Euro
2010: 1,92 Milliarden Euro

Ergebnis nach Steuern: 4,784 Milliarden Euro
2010: 1,351 Milliarden Euro

Cash-flow laufendes Geschäft: 1,173 Millliarden Euro
2010: 3.515 Milliarden Euro

Die Quartalszahlen belegen, dass VW den Wachstumskurs fortsetzt, liegen die doch deutlich über denen des Rekorsjahrs 2010. Trotzdem blieben die Zahlen leicht hinter den Analystenerwartungen zurück. Da die Zahlen die Analystenerwartungen nur leicht verfehlt haben, die Aktie jedoch einen starken Kursabschlag (- 6,1% in der letzten Woche) erlitt, kann man davon ausgehen, dass die Anleger noch höhere Erwartungen hatten.

2.1.4 Quartalszahlen Q3/2011

(alle Prozentwerte sind gerundet)

Umsatz: 38,512 Milliarden Euro (+25,3% im Vergleich zum Vorjahresquartal)

Operatives Ergebnis: 2,891 Milliarden Euro (+45,7% im Vergleich zum Vorjahresquartal)

Ergebnis vor Steuern: 8,404 Milliarden Euro
2010: 2,820 Milliarden Euro

Ergebnis nach Steuern: 7,146 Milliarden Euro
2010: 2,205 Milliarden Euro

Cash-flow laufendes Geschäft: 3,055 Milliarden Euro ( -20,1 %)
2010: 3,824 Milliarden Euro

Investitionstätigkeit laufendes Geschäft: 2,167 (+15,4%)
2010: 1,878 Milliarden Euro

2.2. Halbjahreswerte H1/2011: [1];[2]

2.2.1 Halbjahreswerte H1/2011 der Volkswagen AG


(alle Prozentwerte sind gerundet und beziehen sich auf das erste Halbjahr H1/2010)

Ausgelieferte Fahrzeuge: 4,1 Millionen (+ 14,3% | 1. Halbjahr 2010: 3,6 Millionen) 
Weltweiter Marktanteil: 12,4 % ( 1. Halbjahr 2010: 11,7%)
Operative Ergebnis: 6,1 Milliarden Euro (+ 118% | 1. Halbjahr 2010: 2,8 Milliarden Euro)
Operative Umsatzrendite: 7,8% (1. Halbjahr 2010: 4,6%)
Ergebnis vor Steuern: 8,2 Milliarden Euro (+ 215,4% | 1. Halbjahr 2010: 2,6 Milliarden Euro)
Ergebnis nach Steuern: 6,5 Milliarden Euro (+ 261,1% | 1. Hlabjahr 2010: 1,8 Milliarden Euro)

Nettoliquidität: 19,4 Milliarden Euro (+ 0,8 Milliarden Euro)
Investitionen im Automobilbereich: 6,5 Milliarden Euro (+ 44,4% | 1. Halbjahr 2010: 4,5 Milliarden Euro)

2.2.2 Halbjahreswerte H1/2011 von Volkswagen Pkw


Ausgelieferte Fahrzeuge: 2,2 Millionen (+ 13,7% | 1. Halbjahr 2010: 1,9 Millionen)
Operatives Ergebnis: 2,1 Milliarden Euro (+ 110% | 1. Halbjahr 2010: 1,0 Milliarden Euro)

2.2.3 Halbjahreswerte H1/2011 von Audi


Ausgelieferte Fahrzeuge: 762.000 (+ 15,3% | 1. Halbjahr 2010: 660.000)
Operatives Ergebnis: 2,5 Milliarden Euro (+ 92,3%| 1. Hlabjahr 2010: 13, Milliarden Euro)

2.2.4 Halbjahreswerte H1/2011 von Škoda


Ausgelieferte Fahrzeuge: 362.000 (+ 21,3% | 1.Halbjahr 2010: 298.000)
Operatives Ergebnis : 412 Millionen Euro (+ 81,5% | 1. Halbjahr 2010: 227 Millionen Euro)

2.2.5 Halbjahreswerte H1/2011 von SEAT


Ausgelieferte Fahrzeuge: 188.000 (+ 1,0% | 1. Hlabjahr 2010: 186.000)
Operativer Verlust : 48 Millionen Euro (- 69,4 % | 1. Halbjahr 2010: 157 Millionen Euro)

2.2.6 Halbjahreswerte H1/2011 von Bentley


Ausgelieferte Fahrzeuge: rund 3.000 (+ 42,2 %)
Operativer Verlust: 17 Millionen Euro (- 84,4% | 1. Halbjahr 2010: 109 Millionen Euro) 

2.2.7 Halbjahreswerte H1/2011 von VW Nutzfahrzeuge


Ausgelieferte Fahrzeuge: 218.000 (+ 36,9% | 1. Halbjahr 2010: 159.000) 
Operatives Ergebnis: 235 Millionen Euro (+ 99,2% | 1. Halbjahr 2010: 118 Millionen Euro) 

2.2.8 Halbjahreswerte H1/2011 von Scania


Ausgelieferte Fahrzeuge: rund 40.000 (+ 42,3%) 
Operatives Ergebnis: 743 Millionen Euro (+ 28,8% | 1. Halbjahr 2010: 577 Millionen Euro) 


Das operative Ergebnis hat sich bei fast allen Werten nahezu verdoppelt, bei den beiden "Problemtöchtern" Bentley und SEAT ging der operative Verlust deutlich zurück. 
Erfreulich ist zudem die Verdopplung des operativen Ergebnis bei den Zugpferden VW Pkw und Audi, die beide schon letztes Jahr sehr gute Werte ausweisen konnten.

2.3 1.-3. Quartal 2011:

Umsatz: 116.279 Milliarden Euro (+25,6%)
2010: 92.547 Milliarden Euro

Operatives Ergebnis: 8,977 Milliarden Euro (+86%)
2010: 4,826 Milliarden Euro

in % vom Umsatz (Gewinn-Marge): 7,7
2010: 5,2

Ergebnis vor Steuern: 16,637 Milliarden Euro
2010: 5,444 Milliarden Euro

Ergebnis nach Steuern: 13,642 Milliarden Euro
2010: 4,029 Milliarden Euro

Cash-flow laufendes Geschäft: 6,736 Milliarden Euro (-35,8%)
2010: 10,487

Investitionstätigkeit laufendes Geschäft: 8,432 Milliarden Euro (+30,6%)
2010: 6,454 Milliarden Euro

folgende Zahlen sind in Tausend Fahrzeugen angegeben)

Autoabsatz: 6,200 (+16%)
2010: 5,345

davon im Inland: 901 (+13,3%)
2010: 796

davon im Ausland: 5,299 (+16,5%)
2010: 4,550

Produktion: 6,301 (+17,8%)
2010: 5,348

davon im Inland: 1,778 (+13,4%)
2010: 1,568

davon im Ausland: 4,523 (+19,7%)
2010: 3,779

Besonders beeindruckend ist die starke Umsatz- und Gewinnsteigerung, sowie die Fahrzeugabsatzsteigerung im 3. Quartal, obwohl doch viele von der nächsten Krise ausgehen. Hier konnte sich das Unternehmen gegen den Markttrend stellen und stärkt damit seine Position im Weltmarkt deutlich.
Auch die steigenden Investitionen sind ein gutes Zeichen, das Unternehmen steigert die Unternehmen also auch während starker Marktunsicherheiten.

Einzig der starke Cash-flow-Rückgang wirft Besorgnis auf. Ein Rückgang von über 35% ist auch in einer Krise nicht zu ignorieren. Hierzu passt auch, dass die Investitionssteigerung im 3. Quartal unter der Gewinnsteigerung lag. Nichtsdestotrotz ist eine starke Investitionssteigerung vorhanden, der sinkende Cash-flow sollte also nicht überbewertet werden!

2.4 Bewertungskennzahlen

Börsenwert: 55,9 Mrd €
Eigenkapital: 60,2 Mrd €
EK-Quote: 26%

Die Volkswagen AG ist mit einem Börsenwert von 55,9 Mrd € hinter Siemens (64,6 Mrd. €) das 2. teuerste Unternehmen im DAX.

Gewinn-Marge: 10,9%
KGV: 3,6
KUV: 0,4
KBV: 0,9

Die Gewinnmarge ist mit 10,9% für einen Autohersteller ein Rekordwert, VW hat unter den Autoherstellern mit Abstand die höchste Gewinnmarge ( Honda: 2,7%; BMW: 7,9%; Daimler: 4,8%; MAN: 8,3%; Toyota: 1,2%).
Auch das KGV ist mit deutlichem Abstand der beste Wert, bei den anderen Autoherstellern liegt es mindestens doppelt so hoch (Honda: 19,8; BMW: 7,2; Daimler: 7,5; MAN: 7,4; Toyota: 37,6). Die anderen Autobauer erscheinen stark überbewertet, vor allem Honda und Toyota, während VW deutlich unterbewertet ist.

Selbst das KUV ist, trotz der herausragenden Gewinn-Marge von VW, das Günstigste (Honda: 0,5; BMW: 0,6; Daimler: 0,4; MAN: 0,6; Toyota: 0,5).

Sogar das KBV (0,9)liegt deutlich über dem Durchschnitt (Honda: 1,0; BMW: 1,4; Daimler: 1,0; MAN: 1,8; Toyota: 0,9).

5. Kooperation mit Suzuki


Volkswagen ist unzufrieden mit seinem Partner Suzuki:
Laut des Finanzvorstand Hans Dieter Pösch geht die Kooperation langsamer und nicht mit der gewünschten Intensität voran als erwartet, weshalb VW einen Prüfprozess angestoßen hat.

Auch der japanische Kleinwagen-Spezialist hat Zweifel an der Zukunft der Partnerschaft, fürchtet es doch, im VW-Mehrmarken-Konzern unterzugehen.
Seit Ende 2009 besitzt VW 19,9% an Suzuki, damals erhoffte sich VW Unterstützung bei Bau günstiger Kleinwagen für Schwellenländer, ist Suzuki doch Marktführer in Indien.

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hat bei der Partnerschaft mit dem japanischen Autobauer Suzuki offenbar die Geduld verloren. Noch im laufenden Jahr will er klare Verhältnisse schaffen: Entweder Suzuki bekennt sich eindeutig zur Kooperation – womit unter den Beteiligten niemand mehr rechnet. Oder VW sagt die Zusammenarbeit ab, die nicht einmal zwei Jahre alt ist. Offiziell betont VW die kleine Chance, die die Partnerschaft noch habe. Unter der Bedingung, dass sich Suzuki bereit erkläre, daran festzuhalten, sei auch "Volkswagen interessiert, die Kooperation fortzuführen", sagt Hans Demant, der sie bei VW verantwortet. VW sei bereit, auf Suzuki zuzugehen, schließlich "würde Suzuki das VW-Portfolio nach unten hervorragend ergänzen". Als ehemaliger Opel-Chef hat Demant gute Drähte zu Suzuki. Die Japaner arbeiteten lang mit der Opel-Mutter General Motors zusammen und fertigten auch Modelle für Opel. Wegen dieser Verbindung zu Suzuki hatte VW Demant geholt.

Tatsächlich führte die Kooperation von VW mit Suzuki durchaus zu Ergebnissen: In Wolfsburg stehen gemeinsam entwickelte Prototypen. Auf der operativen Ebene funktionierte die Zusammenarbeit. Letztlich gescheitert sei das Vorhaben an einzelnen Personen im Top-Management, vermuten Beteiligte. Suzuki-Vizepräsident Yasuhito Harayama habe bewusst einen Bruch ausgelöst. Demant spricht von "zwischenmenschlichen Themen". Allerdings gehe es auch ohne Suzuki: "Das Ziel, 2018 zehn Millionen Autos zu verkaufen, steht und fällt nicht mit Suzuki."

6. Fusion mit Porsche


Laut VW laufen die Vorbereitung bisher planmäßig. Die für die Verschmelzung notwendige Hauptversammlung von Volkswagen und Porsche ist für Dezember 2011 geplant, zudem wurde bereits der Verschmelzungsprüfer vom Landgericht Stuttgart bestellt.

Probleme bereiten VW noch die laufenden Verfahren und Klagen gegen Porsche wegen Marktmanipulation in Deutschland und den USA.
Bei etwaigen Problemen wegen eines neuen Umwandlungssteuererlasses ist VW optimistisch: Der Konzern geht auf Basis eines vorliegenden Entwurfs davon aus, dass man mit den zuständigen Steuerbehörden zu einem sachgerechten Ergebnis kommt.


7. Fazit

Trotz der sich andeutenden Krise kann ich die VW-Aktie guten Gewissens empfehlen. Für mich ist sie zur Zeit eine der wenigen sicheren Aktien.

Die deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerung, sowie der stark steigende Autoabsatz, hatte ich, aufgrund der momentanen Marktlage, nicht erwartet. Hier konnte sich das Unternehmen gegen den aktuellen Markttrend durchsetzen und kann seine führende Position im Weltmarkt festigen. Zum Vergleich: GM konnte den Autoansatz im Oktober nur um 1,7% steigern, erwartet wurden 5-7%. Außerdem musste auch der zweitgrößte amerikanische Autobauer, Ford, einen Gewinnrückgang hinnehmen, konnte aber eine Umsatzsteigerung von 10% verbuchen. Nichtsdestotrotz ist hier VW mit einem Umsatzplus von fast 30% und einer Gewinnsteigerung von über 85% sehr weit vorne.

Als ich die Bewertungskennzahlen gesehen habe, war ich wirklich sehr überrascht. VW ist deutlich unterbewertet. Hier sollte man sich auch nicht vom sinkenden Cash-flow abschrecken lassen. Eine Gewinn-Marge von fast 11%, ein KGV von 3,6 und ein KUV von 0,4 sind, trotz der unsicheren Marktlage einfach viel zu niedrig. Zumal VW wahrscheinlich auch im 4. Quartal die Umsatz- und Gewinnsteigerung beibehalten kann.

Besonders langfristig ist die VW-Aktie von daher sehr zu empfehlen. Auch mittelfristig- ist sie ein Top-Pick. Kurzfristig sehe ich die VW-Aktie aber, aufgrund des starken Aufwärtstrends in den letzten Wochen, auf einem Seitwärtstrend.

8. Einzelnachweise:

[1] http://www.volkswagenag.com/ir/HY_2011_d.pdf
[2] http://www.volkswagenag.com/vwag/vwcorp/info_center/de/news/2011/07/Half-Yearly_Financial_Report_2011.html

9. Quellen:


http://www.informunity.de/sd/STID-372/Aktie-Volkswagen-VzA.htm
http://www.informunity.de/stock_overview.p?ST=B&SIID=3&NS=0&VT=B&SC=C3&SID=372
http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/content/de/investor_relations.html
http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/content/de/misc/ir/ir-webcasting.html
http://www.ariva.de/news/General-Motors-gibt-Wachstumsausblick-Frankfurter-Tagesdienst-3863461
http://www.ariva.de/news/IAA-Absatzwachstum-im-VW-Konzern-weiter-ungebremst-3841483
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:us-automarkt-general-motors-stagniert-im-heimatmarkt/60123831.html
http://www.handelsblatt.com/themen/General%20Motors%20Europe%20AG%20(GM%20Europe)
http://nachrichten.finanztreff.de/news_termine.htn?zeit=1319608491&offset=60
http://www.ftd.de/unternehmen/:quartalszahlen-ueberblick-irene-machte-jetblue-zu-schaffen/60120632.html
http://www.finanztip.de/tip/boerse/aktientipp-020.htm
http://finanzen.focus.de/D/DS/DSE/DSE02/DSE02D/DSE02D08/dse02d08.htm

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-07/20940760-bmw-daimler-und-volkswagen-im-check-124.htm
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/volkswagen-meldet-gewinnexplosion---aktie-stuerzt-ab---16839629.htm
http://www.volkswagen.de/de/Volkswagen/DerKonzern.html
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-07/20918113-volkswagen-verfehlt-im-q2-prognosen-leicht-009.htm
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-07/20889472-kreise-volkswagen-erwaegt-hoehere-beteiligung-in-china-016.htm
http://www.boersenpoint.de/blog/ideen-update-volkswagen/
http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=49315
http://www.stock-world.de/nachrichten/stwexklusiv/Volkswagen-will-Anteile-aufstocken-n3852762.html
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-07/20851952-volkswagen-tochter-scania-verfehlt-die-erwartungen-im-2-quartal-015.htm
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-07/20919961-audi-ist-im-1-halbjahr-erneut-einer-der-erfolgsgaranten-fuer-vw-015.htm
http://www.ariva.de/statistics/facunda.m?secu=1753
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