Kommentar vom 06.10.12
InvestorGrafenstein
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VW - Halbjahreszahlen H1/2012 - Wachstum trotz Krise? +++ Die neuen Pläne "BudgetCar" +++ Fundamentalanalyse
0. Hauptthema des Kommentars: Die Halbjahreszahlen H1/2012 – Wachstum trotz Krise?

Halbjahreszahlen H1/2012:

Absatz ( in Tausend Fahrzeugen): 4 552 | +10,3%
davon im Inland: 620 | +6,4%
im Ausland: 3 932 | +10,9%

Umsatz: 95,4 Milliarden Euro | +22,6%
Operatives Ergebnis (EBIT): 6,5 Milliarden Euro | +6,7%
Ergebnis vor Steuern (EBT): 10 Milliarden Euro | +22,1%
Ergebnis nach Steuern: 3,2 Milliarden Euro | +86,1%
Cash-flow laufendes Geschäft: 2,36 Milliarden Euro | -35,9%
Investitionstätigkeit laufendes Geschäft: 4,94 Milliarden Euro | -21,1%


Die neuen Halbjahreszahlen sind weiterhin sehr positiv: Der Fahrzeugabsatz konnte weiter gesteigert werden, und das, obwohl der Absatz in Europa branchenweit einbricht. Die starke Steigerung liegt an den besseren Verkäufen in China und vor allem den USA, aber auch in Deutschland konnte VW den Absatz weiter steigern. Im Heimatmarkt stammt nun jeder dritte neu zugelassene Pkw aus der Produktion der Volkswagen AG (davon VW: 21,6% und Audi 7,9%) [1] [2].

Zwar kann VW die starken Steigerungen aus dem Vorjahr (Gesamtjahr: Umsatzsteigerung: +25,6%, EBIT-Steigerung: +57%, EBT-Steigerung: +110%) nicht in gleichem Maße nachvollziehen, allerdings sind diese Zahlen bisher absoluter Rekordwert; es ist eher überraschend, dass die Volkswagen AG diese Zahlen trotz der sich abkühlenden Konjunktur und der Krisenstimmung in Europa weiter toppen kann.

Positiv zu beurteilen ist weiterhin, dass sich der starke Rückgang des Cash-Flows im letzten Quartal (-42%) nicht in gleichem Ausmaß fortsetzen konnte. Zwar verzeichnete der Wolfsburger Konzern hier auch im zweiten Quartal einen starken Rückgang, die merkliche Erholung ist jedoch besonders aufgrund der vorherrschenden Krisenstimmung eindeutig ein positives Signal.
Zudem ist der sinkende Cash-Flow vor allem auf die deutlich niedrigeren Investitionen zurückzuführen, Rückschlüsse auf das Geschäft kann man also – abgesehen von den bereits erwähnten Punkten – nicht weiter treffen.

1. Nebenthema: VW Billigauto – Die neuen Pläne „BudgetCar“

Wie kürzlich bekannt geworden ist [3], plant VW ein günstiges Auto unterhalb des VW Up unter der eigenen Marke anzubieten. Dieses Auto soll zwischen 5000 und 10 000 Euro kosten und ausschließlich in den Schwellenländern auf den Markt kommen. Damit reagiert der Konzern auf die gescheiterte Partnerschaft mit Suzuki (Ursprünglich war geplant, dass VW gemeinsame Modelle mit dem japanischen Autohersteller Suzuki auf den Markt bringt, da dieser bereits Erfahrungen in den Schwellenländern hat und dort viele Autos absetzen kann. Hierfür hatte VW bereits knapp 20% der Anteile von Suzuki erworben, es wurden auch schon gemeinsame Protoypen hergestellt. Für ausführlichere Informationen siehe meinen Kommentar zur VW-Aktie vom 6.11.11; Punkt 3 „Kooperation mit Suzuki“).
Unter dem Projekttitel „BudgetCar“ sollen erste Modelle bereits in zwei Jahren auf dem Markt erscheinen. VW plant, neue Märkte in Afrika und Asien zu erschließen. Durch ein günstigeres Auto kann das Unternehmen in diesen Regionen deutlich mehr Käufer finden, als es mit den bisherigen Modellen der Fall ist. Da gerade in den Schwellenländern der Autoabsatz weiter stark wächst, wird VW mit seinen Plänen den Umsatz aller Voraussicht nach stark steigern können. Dies geht allerdings auf Kosten der Profitabilität; bei dem starken kann auch VW keine hohen Margen verlangen.


Gliederung:

0. Hauptthema des Kommentars: Die Halbjahreszahlen H1/2012 – Wachstum trotz Krise?
1. Nebenthema: VW Billigauto – Die neuen Pläne „BudgetCar“
2. Das Unternehmen
2.1 Geschichte
2.2 Wichtigste Daten
3. Fundamentalanalyse
3.1 Geschäftsverlauf
3.1.1 Geschäftsbericht 2011 
3.1.2 Quartalszahlen Q1/2012 
3.2 Bewertungkennzahlen
4. Fazit
5. Einzelnachweise
6. Quellen


2. Das Unternehmen

Die Volkswagen AG ist der größte Automobilproduzent in Europa und der zweitgrößte weltweit [4]. Angepeilt ist es, in den nächsten Jahren der Weltgrößte Produzent zu werden.
Zu der Volkswagen AG gehören die Marken VW, Lamborghini, Audi, Bentley, Bugatti, Scania, SEAT, Skoda sowie MAN und Porsche.
Die Volkswagen AG ist in die Segmente Automobilbereich, Finanzdienstleistungen sowie Finanzierungen strukturiert.

2.1 Geschichte

Während der Internationalen Automobilherstellung am 7. März 1934 forderte Adolf Hitler ein "Wagen für das Volk", also ein Wagen für die Mittelschicht der Bevölkerung. Dieses Auto sollte konstant 100 km/h fahren können und nicht mehr als 1000 Reichsmark kosten.

Da die führenden Automobilhersteller in Deutschland dieses Vorhaben für nicht realisierbar hielten, gab Hitler den Befehl zum "Bau der größten Automobilfabrik Europas".

2.2 Wichtigste Daten

26. Mai 1938: Grundsteinlegung des Volkswagenwerkes
1945: Die britische Übergangsregierung ist für Volkswagen zuständig
1949: Das Unternehmen wird der Obhut der Landesregierung Niedersachsen übergeben
Oktober 1964: Übernahme der Audi AG
2002: VW gibt Rolls-Royce an BMW ab, um sich im Luxussegment voll auf Bentley konzentrieren zu können
2002: VW übernimmt Scania mehrheitlich

Die Volkswagen AG beschäftigt insgesamt 368.500 Mitarbeiter (Stand: 31.12.2010) in 61 Fertigungsstätten in 21 Ländern.

3. Fundamentalanalyse


3.1 Geschäftsverlauf:

2005:

Umsatz: 95,268 Milliarden €
Operatives Ergebnis (EBIT): 2,792 Milliarden €
Ergebnis vor Steuer (EBT): 1,722 Milliarden €
Jahresüberschuss: 1,120 Milliarden €

2006:

Umsatz: 104,875 Milliarden €
Operatives Ergebnis (EBIT): 2,009 Milliarden €
Ergebnis vor Steuer (EBT): 1,793 Milliarden €
Jahresüberschuss: 2,749 Milliarden €

2007:

Umsatz: 108,897 Milliarden €
Operatives Ergebnis (EBIT): 6,151 Milliarden €
Ergebnis vor Steuer (EBT): 6,543 Milliarden €
Jahresüberschuss: 4,120 Milliarden €

2008:

Umsatz: 113,808 Milliarden €
Operatives Ergebnis (EBIT): 6,333 Milliarden €
Ergebnis vor Steuer (EBT): 6,608 Milliarden €
Jahresüberschuss: 4,753 Milliarden €

2009:

Umsatz: 105,187 Milliarden €
Operatives Ergebnis (EBIT): 1,855 Milliarden €
Ergebnis vor Steuer (EBT): 1,261 Milliarden €
Jahresüberschuss: 960,00 Millionen €

2010:

Umsatz: 126,875 Milliarden €
Operatives Ergebnis (EBIT): 7,141 Milliarden €
Ergebnis vor Steuer (EBT): 8,994 Milliarden €
Jahresüberschuss: 6,835 Milliarden €

2011:

Umsatz: 159,337 Milliarden €
Jahresüberschuss: 15,409 Milliarden €

Q1/2012:

Umsatz: 47,326 Milliarden €
Überschuss: 3,166 Milliarden €

Q2/2012:

Umsatz: 48,052 Milliarden €
Überschuss: 5,608 Milliarden €

Der Automobilhersteller konnte seinen Jahresumsatz in den letzten Jahren (2005-2010) um mehr als 65% steigern, auch im Krisenjahr 2009 ging der Umsatz, im Vergleich zum Vorkrisenjahr, kaum zurück und der Wolfsburger Konzern schrieb immer noch grüne Zahlen.

3.1.1 Geschäftsbericht 2011 [5]

Umsatz: 159,3 Milliarden Euro | +25,6%
Operatives Ergebnis (EBIT): 11,3 Milliarden Euro | +57%
operative Marge: 7,1% | Vorjahr: 5,6%
Finanzergebnis: 7,7 Milliarden Euro | +5,8 Milliarden Euro
Ergebnis vor Steuern (EBT): 18,9 Milliarden Euro | +110%
Dividende: 3,06 Euro | Vorjahr: 2,26 Euro
Nettoliquidität: 17 Milliarden Euro
Jahresüberschuss: 15,409 Milliarden Euro | +125,4%

Marktanteil weltweit: 12,3% | Vorjahr: 11,3%

ausgelieferte Fahrzeuge: 8,3 Millionen | +14,7%

davon:

VW PKW: 5,1 Millionen | +13,1%
Audi: 1,3 Millionen | +18%
ŠKODA: 879.000 | +15,3%
SEAT: 350.000 | +3,1%
Bentley: 7.003 | 36,9%
VW Nutzfahrzeuge: 529.000 | +21,4%
Scania: 80.100 | +25,7%

Das letzte Geschäftsjahr konnte selbst das Rekordjahr 2010 übertreffen, die Volkswagen AG erzielte also ein überragendes Ergebnis. Besonders das Gewinnwachstum (125% (!)) ist beeindruckend. Aber auch das Umsatzwachstum ist sehr interessant, zeigt es doch, dass VW weiter mit rasanter Geschwindigkeit an Marktanteil gewinnt und somit dabei ist, die Strategie 2018 (VW will bis 2018 weltgrößter Automobilkonzern sein) zu verwirklichen.


3.1.2 Quartalszahlen Q1/2012 [6]

Absatz ( in Tausend Fahrzeugen): 2.260 | +11,3%
davon im Inland: 315 | +2,5%
im Ausland: 1944 | +12,8%

Umsatz: 47.3 Milliarden Euro | +26,3%
Operatives Ergebnis (EBIT): 3,2 Milliarden Euro | +10,2%
Ergebnis vor Steuern (EBT): 4,3 Milliarden Euro | +93,4%
Ergebnis nach Steuern: 3,2 Milliarden Euro | +86,1%
Cash-flow laufendes Geschäft: 1454 | -42%
Investitionstätigkeit laufendes Geschäft: 2,732 Milliarden Euro | -34,8%

Auch das erste Quartalsergebnis des neuen Jahres ist beeindruckend. So konnte der Umsatz weiter stark gesteigert werden, obwohl VW bereits letztes Jahr ein starkes Umsatzwachstum erlebte. Auch der Gewinn konnte weiter gesteigert werden.

Einzig der starke Cash-flow-Rückgang wirft Besorgnis auf. Ein Rückgang von über 42% ist auch in einer Krise nicht zu ignorieren. Hierzu passt auch, dass der Konzern die Investitionen zurückfährt (-34,8%). Allerdings hat der Konzern letztes Jahr sehr stark investiert (Kauf von MAN und Porsche sowie von SGL Carbon- Anteilen).


3.2 Bewertungskennzahlen

Börsenwert: 65 Milliarden €
Eigenkapital: 66,5 Milliarden €
EK-Quote: 24%

Die Volkswagen AG ist mit einem Börsenwert von 65 Milliarden € hinter Siemens (69,4 Milliarden €) und SAP (65,4 Milliarden €) das drittteuerste Unternehmen im DAX.

Gewinn-Marge: 10,1%
KGV: 3,9
KUV: 0,4
KBV: 1,0


Die Gewinnmarge ist mit 10,1% für einen Autohersteller ein Rekordwert, VW hat unter den Autoherstellern mit Abstand die höchste Gewinnmarge ( Honda: 3,6%; BMW: 6,2%; Daimler: 5,2%; Renault: 4,9%; Toyota: 2,8%).
Auch das KGV ist mit deutlichem Abstand der beste Wert, bei den anderen Autoherstellern liegt es mindestens doppelt so hoch (Honda: 14,0; BMW: 7,2; Daimler: 7,9; Renault: 4,8; Toyota: 16,6). Die anderen Autobauer erscheinen stark überbewertet, vor allem Honda und Toyota, während VW deutlich unterbewertet ist.

Selbst das KUV ist, trotz der herausragenden Gewinn-Marge von VW, eines der Günstigsten (Honda: 0,5; BMW: 0,5; Daimler: 0,4; Renault: 0,2; Toyota: 0,5).

Sogar das KBV (1,0)liegt deutlich über dem Durchschnitt (Honda: 1,0; BMW: 1,4; Daimler: 1,0; Renault: 0,4; Toyota: 0,9).

Alles in allem ist VW sehr günstig bewertet, fast schon zu billig. Nur der momentan mit Problemen kämpfende französische Autobauer Renault ist günstiger. Die japanischen Autobauer Toyota und Honda erscheinen im Vergleich viel zu teuer.
Die günstige Bewertung erklärt auch den seit der Finanzkrise im Jahr 2008 andauernden Aufwärtstrend; er Konzern ist deshalb so günstig, weil man die Fundamentaldaten stetig weiter steigern konnte.


4. Fazit

Trotz der sich andeutenden Krise kann ich die VW-Aktie guten Gewissens empfehlen. Für mich ist sie zur Zeit eine der wenigen sicheren Aktien. 

Die deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerung, sowie der stark steigende Autoabsatz, hatte ich, aufgrund der momentanen Marktlage, nicht erwartet. Hier konnte sich das Unternehmen gegen den aktuellen Markttrend durchsetzen und kann seine führende Position im Weltmarkt festigen. Mit einem Umsatzplus von über 25% im letzten Jahr und einer weiteren Steigerung im letzten Quartal kommt VW dem Zeil der Strategie 2018 schnell näher.
Als ich die Bewertungskennzahlen gesehen habe, war ich wirklich sehr überrascht. VW ist deutlich unterbewertet. Hier sollte man sich auch nicht vom sinkenden Cash-flow abschrecken lassen. Eine Gewinn-Marge von deutlich über 10%, ein KGV von 3,6 und ein KUV von 0,4 sind, trotz der unsicheren Marktlage, einfach viel zu niedrig. Zumal VW auf dem besten Weg ist, die Umsatz- und Gewinnsteigerung in diesem Jahr beizubehalten.

Besonders langfristig ist die VW-Aktie von daher sehr zu empfehlen. Auch mittelfristig ist sie ein Top-Pick. Kurzfristig sollte man besonders auf die Charttechnik achten: Hier gibt es haufenweise „Buy“-Signale [3], ein Abprallen an dem Widerstand bei 154€ würde allerdings eine Doppelspitzformation ergeben und eine Konsolidierung bis auf 134€ nach sich ziehen.

Auffällig ist zudem, dass sich die VW-Aktie nun bereits seit fast 4 Jahren in einem durchgehenden Aufwärtstrend befindet: Die Trendlinie konnte seit der Krise kein einziges mal nach unten durchbrochen werden, momentan verläuft sie bei 130€ , wo auch mehrere Widerstände liegen. Es ist also extrem unwahrscheinlich, dass die Aktie unter diese Marke fallen wird.


5. Einzelnachweise:

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen#Zulassungen
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Audi#PKW-Neuzulassungen_in_Deutschland_.5B28.5D
[3] http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-10/24777382-volkswagen-betriebsratschef-unterstuetzt-plaene-fuer-billigauto-009.htm
[4] http://www.autohaus24-blog.de/auto-neuigkeiten/volkswagen-vor-dem-sprung-an-die-weltspitze-2364/
[5] http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/info_center/de/news/2012/03/Volkswagen_Group_presents_record_results_for_2011.html
[6] http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/info_center/de/publications/2012/04/Interim_Report.bin.html/binarystorageitem/file/Q1_2012_d.pdf
[7] http://www.finanzen.net/chartsignale/aktien/Volkswagen_vz-Chartanalyse


6. Quellen:


http://www.informunity.de/sd/STID-372/Aktie-Volkswagen-VzA.htm
http://www.informunity.de/stock_overview.p?ST=B&SIID=3&NS=0&VT=B&SC=C3&SID=372
http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/content/de/investor_relations.html
http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/content/de/misc/ir/ir-webcasting.html
http://www.ariva.de/news/General-Motors-gibt-Wachstumsausblick-Frankfurter-Tagesdienst-3863461
http://www.ariva.de/news/IAA-Absatzwachstum-im-VW-Konzern-weiter-ungebremst-3841483
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:us-automarkt-general-motors-stagniert-im-heimatmarkt/60123831.html
http://www.handelsblatt.com/themen/General%20Motors%20Europe%20AG%20(GM%20Europe)
http://nachrichten.finanztreff.de/news_termine.htn?zeit=1319608491&offset=60
http://www.finanztip.de/tip/boerse/aktientipp-020.htm
http://finanzen.focus.de/D/DS/DSE/DSE02/DSE02D/DSE02D08/dse02d08.htm
http://www.ariva.de/volkswagen_vz-aktie/chart?boerse_id=131&t=quarter 
http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/info_center/de/themes/2012/03/Volkswagen_Annual_Report_2011_also_available_as_iPad_app.html
http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/content/de/misc/search.html?_charset_=UTF-8&q=gesch%C3%A4ftsbericht+2011 
http://www.informunity.de/stock_overview.p?ST=S&SIID=3&NS=0&VT=W&SC=C1&SID=372
http://www.informunity.de/sd/STID-168/Aktie-Renault.htm
http://www.informunity.de/sd/STID-274/Aktie-Honda-Motor.htm
http://www.informunity.de/sd/STID-5/Aktie-BMW.htm
http://www.informunity.de/sd/STID-9/Aktie-Daimler.htm
http://www.informunity.de/sd/STID-268/Aktie-Toyota-Motor.htm
http://www.informunity.de/sd/STID-27/Aktie-Siemens.htm
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/196273/umfrage/quartalskennzahlen-der-volkswagen-gruppe/
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-10/24787541-volkswagen-spuert-probleme-in-europa-009.htm
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-10/24787469-vw-kippt-absatzziel-was-macht-die-aktie-124.htm
http://www.mmnews.de/index.php/boerse/10991-vw-einbruch
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-10/24783621-volkswagen-laesst-schichten-ausfallen-presse-015.htm
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2012-10/24763880-us-absatz-vw-mit-bestem-ergebnis-seit-40-jahren-398.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#cite_note-46
http://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen#Volkswagen_India






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