Kommentar vom 10.03.13
InvestorSaigo
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Langweiliges Bankgeschäft mit spannenden Aussichten
Nach einer kurzen Einleitung gehe ich die drei Geschäftssegmente der Bank durch, wobei ich einen genaueren Blick auf das Einlagen- und Kreditgeschäft werfen werde, danach die Dividende und der Bankenstresstest der Fed.
Alle angegebenen Veränderungen beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf das Vorjahr.

Einleitung
Wells Fargo & Company mit Sitz in San Francisco wurde 1852 gegründet und betrieb anfangs Postkutschen, wie sie in Western auftauchen. Heute betätigt sie sich als Kreditinstitut, welches Einlagen von Sparern entgegennimmt und Kredite vergibt; anders als andere Banken zockt Wells Fargo jedoch nicht selbst (Eigenhandel). Dabei erzielt sie 48% ihres Gewinns als Zinseinnahmen durch Kredite und 52% als Nicht-Zinseinnahmen durch Dienstleistungen [5]. Sie beschäftigt über 265.000 Mitarbeiter und betreibt über 6.000 Filialen und 12.000 Geldautomaten in den ganzen Vereinigten Staaten von Amerika. Jeder dritte US-Haushalt ist ihr Kunde und laut Forbes-Magazin ist sie die Nummer 26 der größten Unternehmen der USA. Nach Vermögen ist es die viertgrößte Bank der USA, hinter JPMorgan Chase (1. Platz), Bank of America (2.) und der Citigroup (3.) [1].
Momentan liegt die Aktie bei rund 36,50 $ (US-Dollar) [6] bzw. 28,15 €, was einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 9,7 und einer erwarteten Dividendenrendite von 2,83% entspricht [7].
Die Bank ist unterteilt in die Segmente Community Banking, Wholesale Banking und Wealth, Brokerage and Retirement.

Community Banking
Das Segment Community Banking bietet Finanzprodukte und –Dienste sowie Hypothekendarlehen für Privatpersonen (Konsumenten) und kleine Unternehmen, für letztere außerdem Investment-, Versicherungs- und Treuhandlösungen.
Im Privatkundengeschäft konnten 2012 jedem (Kunden-)Haushalt 6,05 Produkte verkauft werden (gegenüber 5,93 im Vorjahr). Die Giro- bzw. Scheckkonten blieben stabil; die Kredite (Kreditkarten, Kreditlinien, Kreditlösungen) nahmen um über 50% zu, Empfehlungen der Bank von Kunden an andere, die zum Kauf führten, um über 40%. Die jährliche Befragung der Kunden über ihre Erfahrungen mit Wells Fargo ergaben ein Allzeithoch der Kundenzufriedenheit.
Im Geschäft mit kleinen Unternehmen nahmen die Giro- bzw. Scheckkonten um 3,7% zu, Kreditkarten, -Linien und –Lösungen (unter 100.000 $) stiegen um über 50%, Kreditzusagen (für das nächste Jahr) um über 30%. Staatlich geförderte und garantierte Kredite („SBA 7(a) Loans“) wurden in Höhe von 1,24 Mrd. $ vergeben, wodurch Wells Fargo zum vierten Mal in Folge mehr von ihnen vergiebt als jede andere Bank.
Im Online-Banking stieg die Zahl der Kunden auf 21,4 Millionen (+5%), im mobilen Banking auf 9,4 Millionen (+33%). In den nächsten Jahren plant Wells Fargo eine landesweite Expansion des mobilen Bankings und des „Send & Receive Money“-Dienstes, der das Bezahlen per Email und Handy ermöglicht, sowie eine spezielle iPad-App.

Wholesale Banking
Das Segment Wholsesale Banking (Großkundengeschäft) bietet Finanzlösungen für US- und internationale Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 20 Mio. $ sowie Institutionen und öffentlichen Haushalten. Das Angebot umfasst unter anderem das klassische Einlagen- und Kreditgeschäft, Finanzmanagement, Versicherungen und Vermögensverwaltung.
Die vergebenen Kredite nahmen um 5% und damit im zehnten Quartal hintereinander zu, das verwaltete Vermögen um 7%. Dank attraktiver Bedingungen an den Kapitalmärkten und gut laufendem Querverkauf (bei Verkauf eines Produktes wird dem Kunden gleich noch ein ergänzendes Produkt angedreht) von 6,8 Produkten pro Kunden nahmen die Einnahmen aus den Investmentbanking um über 30% zu.
Die Bank expandierte mit einer neuen Zweigpräsenz in Toronto, Kanada. Außerdem wurde eine Minderheitsbeteiligung am Hedgefonds „The Rock Creek Group“ erworben, der 7 Mrd. $ verwaltet.

Wealth, Brokerage and Retirement
Das Segment Wealth, Brokerage and Retirement (Vermögen, Maklergeschäft und Ruhestand) bietet Finanzberatung, Vermögensverwaltung, Treuhanddienste und ähnliches für vermögende Privatpersonen (das Tochterunternehmen Abbot Downing für „ultrareiche“ Familien und Personen sowie deren Stiftungen), Maklerdienste sowie Pensionspläne (Sparen und Anlegen für Rente) für ganze Unternehmen/Institutionen sowie Individuen.
Die Kunden sind wie gesagt nur „Reiche“, ihr Vermögen belief sich 2012 auf 1,2 Billionen $, ein Plus von 8%. Das von der Vermögensverwaltung verwaltete Vermögen belief sich auf 204 Mrd. $, ein Plus von 3%. Der durchschnittliche Kontostand stieg um 9%. Eine eigene iPad-App ermöglicht nicht nur die mobile Kontoführung, sondern jederzeit mobiles Traden, wozu sie ebenfalls Echtzeitkurse liefert.
Für Institutionen wurden 2012 Pensionspläne in Höhe von 266 Mrd. $ verwaltet (+13%), daneben IRA in Höhe von 297 Mrd. $ (+11%). (IRA = Individual Retirement Account, staatlich geförderte Pensionspläne mit Steuervorteilen für das eingezahlte Rentensparvermögen.)

Gesamt
Die Wells Fargo Company erwirtschaftete 2012 einen Netto-Zinsertrag von 249 Mio. $ (-2%). Im 4. Quartal legten die Einlagen überraschend zu, weshalb vermehrt Bargeld gehalten und kurzfristige Investitionen getätigt wurden, was die Netto-Zinsmarge auf 3,56% drückte und das Ergebnis verschlechterte, und das obwohl der US-Markt sich bereits in einer Niedrigzinsphase befinet.
Die Nicht-Zins-Einnahmen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Mrd. $ oder 16% auf 11,3 Mrd. $. Dies ist vor allem auf steigende Dienstleistungs-, Treuhand- und Investmentgebühren zurückzuführen.

Und nun ein paar Tabellen:

Nettoeinnahmen in Millionen US-Dollar und Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2006-2012:
Jahr:_______________2006____2007____2008____2009___2010____2011___2012
Nettoeinnahmen:_2181____1361____-2547___2823___3414____4107___5090
Veränderung:_____+13%___-38%____k.A._____k.A.___+21%___+20%__+24%
Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass die Wells Fargo Company ihre Gewinne in der Regel jedes Jahr bedeutend steigern konnte. Ausnahmen bilden das Jahr 2007, in der die Gewinne gegenüber dem Vorjahr um 38% einbrachen, sowie das Jahr 2008, in dem Verluste gemacht wurden. Doch schon im folgenden Jahr lag der Gewinn über dem Vorkrisenniveau und wuchs seitdem unaufhaltsam weiter.

Vergebene Kredite in Millionen US-Dollar und Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2006-2012:
Jahr:_______________2006_____2007_____2008____2009_____2010_____2011____2012
Kredite:_____________312______374______414______792______754______769_____787
Veränderung:____+2,1%__+19,9%__+10,7%__+91,3%___-4,8%___+1,9%___+2,3%
Nettozinsmarge:___4,93_____4,62______4,90_____4,31______4,16_____3,89____3,56
Veränderung:______+1%___-6,3%____+6,1%___-12%______-3%____-6,5%___-8,5%
Während der Finanzkrise ist das Kreditvolumen sprunghaft angestiegen, gleichzeitig ist jedoch die Netto-Zinsmarge fast durchgehend gesunken. Die Nettozinsmarge ist der Unterschied zwischen den Zinsen, die eine Bank durch Vergabe von Krediten erhält (bspw. 6% p.a.) und dem Zins, den sie ihren Kunden auf ihre Einlagen zahlt (bspw. 2% p.a.; daraus ergiebt sich ein Gewinn von 6% p.a. – 2% p.a. = 4% p.a.). Da die Nettozinsmarge sinkt, nimmt der reale Gewinn pro Dollar vergebenem Kredit also ab. In absoluten Zahlen kann dies jedoch anders aussehen.

Kerneinlagen in Millionen US-Dollar und Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2006-2012:
Jahr:____________2006______2007_____2008______2009_____2010____2011_____2012
Kerneinlagen:____268_______315______345_______771______795______865______929
Veränderung:__+5,9%__+17,5%___+9,5%___+23,5%___+3,1%___+8,8%___+7,4%
(Kerneinlagen sind der nicht schwankende Teil der Einlagen; schwankt das Girokonto eines Kunden im Jahr zwischen 500 und 2100 Dollar, beträgt die Kerneinlage 500 Dollar.)
Aus der Tabelle wird ersichtlich, dass die Kerneinlagen der Bank jedes Jahr erheblich zunehmen, insbesondere während der Finanzkrise, woraus man schließen kann, dass Wells Fargo vielleicht als „sicherer Hafen“ gilt. Außerdem nimmt damit das Volumen möglicher Kredite, die die Bank vergeben kann, zu.

Vermögen in Millionen US-Dollar und Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2006-2012:
Jahr:______________2006_____2007_____2008_____2009___2010____2011___2012
Vermögen:________483_______556______633_____1239___1237____1307___1387
Veränderung:___+3,2%__+15,1%__+13,8%__+95,7%__-0,2%__+5,7%__+6,1%
Das Vermögen von Wells Fargo nimmt stetig und nicht unbedeutend zu. Seit 2009 verläuft es auf einem gänzlich anderen Niveau als vor der Krise, vermutlich weil sichere Anlagen in der Krise sprunghaft an Wert gewannen.

Eigenkapitalquote und Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2006-2012:
Jahr:_________________2006___2007___2008___2009____2010___2011____2012
Eigenkapitalquote:___9,52___8,28____5,21____9,20___10,16___10,78___11,17
Die Eigenkapitalquote (Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital) von Wells Fargo lag in den letzten Jahren, außer einem Ausrutscher während der Finanzkrise, gefähr bei 10, was einem rund zehnfachen Hebel auf das Eigenkapital entspricht.

Kredite
Im Jahr 2012 vergab Wells Fargo 55% aller Kredite an Privatpersonen (Konsumentenkredite), 40% an Unternehmen (gewerbliche Kredite) und 5% an Institutionen außerhalb der USA [5].
Insgesamt hat Wells Fargo 2012 799,6 Mrd. $ an Krediten vergeben. Davon mussten 9 Mrd. abgeschrieben werden, das sind 2,3 Mrd. $ bzw. über 20% weniger als im Jahre 2011, als 11,3 Mrd. $ abgeschrieben werden mussten. Der Betrag von 9 Mrd. $ abgeschriebener Kredite lag deutlich unter dem maximal vorgesehen Freibetrag in Höhe von 17,5 Mrd. $ bzw. 2,19% aller Kredite. Gleichzeitig gingen die überfälligen Kredite (Zinszahlung bzw. Tilgung im Rückstand), die notleidenden Kredite (Rückzahlung unwahrscheinlich) sowie das von der Bank zwangsvollstreckte Vermögen (welches als Sicherheit für den Kredit diente und bei Nicht-Rückzahlung an die Bank abgetreten wurde) zurück.
Die Qualität der vergebenen Kredite nahm im letzten Jahr also zu.
Eine große Chance auf dem Kreditmarkt ergiebt sich aus den Folgen der Finanzkrise: Die Citigroup und die Bank of America vergeben in den letzten Jahren immer weniger Hypothekenkredite, wodurch ein Nachfrageüberschuss entsteht, was steigende Zinsen zur Folge hat, wovon diejenigen profitieren, die weiter Hypothekenkredite vergeben, wie Wells Fargo & Company. [4]

Dividende/Aktienrückkauf
Wells Fargo betreibt ein reges Aktienrückkaufprogramm, um die Aktionäre am Geschäftserfolg teilhaben zu lassen, allein im vierten Quartal 2012 kaufte die Bank rund 42 Millionen eigene Aktien, das sind 0,76% aller Aktien; hierdurch wird der Börsenkurs stabilisiert, da die Bank bei niedrigem Kurs mehr Aktien kaufen kann.
Gleichzeitig stieg die Dividende in den vergangenen Jahren stets an, solange nicht die Finanzkrise dazwischen kam:

Dividende (jährlich) in US-Dollar und Veränderung gegenüber dem Vorjahr 2006-2012:
Jahr:_____________2006____2007____2008_____2009____2010______2011_____2012
Dividende:_______0,28_____0,31____0,34______0,05_____0,05______0,12______0,22
Veränderung:____7,7%___10,7%___9,7%___-85,3%___+-0%___+240%___+184%
Wie aus der Tabelle ersicht, stieg die Dividende bis 2008 jedes Jahr. Nach der Finanzkrise mit entsprechend geringer Dividende, steigt sie seit 2011 wieder deutlich an. Da die Bank 2012 einen Rekordgewinn einfuhr, gehe ich davon aus, dass die Dividende im nächsten Jahr fast wieder an das Vorkriesenniveau anknüpfen könnte. Die Dividende wird vierteljährlich ausgezahlt, sodass der effektive Jahreszins (inkl. Zinseszinsen durch Wiederanlage) höher liegt. [8]

Stresstest
Genau wie in Europa wurden auch in Amerika die Banken einem „Stresstest“ unterzogen. Auch wenn ich ihn nicht überbewerten würde, ist das Ergebnis doch interessant. Wells Fargo & Company hat nämlich besser als ihre bekannteren, größeren und als „Too Big To Fail“ bezeichneten Konkurrenten (JPMorgan Chase, Bank of America und Citigroup) abgeschnitten. Selbst im schlechtesten Szenario übertraf Wells Fargo noch die Zielvorgaben der FED (Federal Reserve Bank, die amerikanische Zentralbank), die den Test durchführte. Das Ergebnis führt John Maxfield auf die „Hingabe zu solidem, konservativen Banking“ von Wells Fargo zurück. [2]

Warren Buffet
Letztlich möchte ich noch auf Warren Buffet zu sprechen kommen.
Wells Fargo hat vor einiger Zeit seinen Liebling Coca Cola als größten Posten im Portfolio von Berkshire Hathaway ersetzt [4]; in neun der letzten zehn Jahre hat er seinen Anteil aufgestockt [3]. Als Wettbewerbsvorteile von Wells Fargo & Company sieht er primär deren geringe Kapitalbeschaffungskosten, daneben die gute Kapitalbasis, die hohe Qualität ihres Vermögens sowie die lange Geschichte solider Einnahmen. [3]
Obwohl sein Name und Handeln sicherlich Grundlage für einige Börsenbriefe ist („JETZT KAUFEN“, „Wells Fargo: DAS JETZT TUN!“), möchte ich darauf hinweisen, dass allein die Tatsache, dass er Aktionär von Wells Fargo & Company ist, nicht hinreichend für eine Kaufempfehlung ist. Ich erwähne ihn einerseits der Vollständigkeit halber, andererseits um gerade zu warnen, in Aktien einzusteigen, nur weil er dies auch getan hat (HAT, denn seitdem hat sich sicherlich einiges geändert).


Fazit
Zusammengefasst bieten Wells Fargo & Company viele Kredite hoher Qualität, hohe Kundenzufriedenheit mit wachsenden Einlagen, ein wachsendes Geschäft mit anderen Finanzdienstleistungen, steigende Gewinne mit steigender Dividende, und das alles bei solidem, konservativem, kundenorientiertem klassischem Bankgeschäft ohne Zockerei.
Daher ist die Aktie für mich eine klare Kaufempfehlung.


Quellen:
[1] Halah Touryalai: America's Biggest Banks, Bank Of America Fails To Win Back Top Spot; forbes.com; 26.3.2012 (http://www.forbes.com/sites/halahtouryalai/2012/03/26/americas-biggest-banks-bank-of-america-fails-to-win-back-top-spot/ )
[2] John Maxfield: More Proof Wells Fargo Is Solid As a Rock; fool.com; 8.3.2013 (http://www.fool.com/investing/general/2013/03/08/more-proof-wells-fargo-is-solid-as-a-rock.aspx )
[3] Noah Buhayar: Wells Fargo Hits 4-Year High, Buffett Stake Surges; fool.com; 8.3.2012 (http://www.bloomberg.com/news//2013-03-08/wells-fargo-hits-4-year-high-buffett-stake-surges.html )
[4] Adnan Khan: Buffett’s Addiction to Wells Fargo: What's in it For You?; fool.com; 7.3.2012 (http://beta.fool.com/equityfinancials/2013/03/07/buffets-addiction-wells-fargo-whats-it-you/25917/?source=TheMotleyFool )
[5] 4th Quarter 2012 Supplement; wellsfargo.com; (https://www.wellsfargo.com/invest_relations/earnings )
[6] Wells Fargo Stock Price; wellsfargo.com; (https://wellsfargo.mworld.com/WFCGraph/ )
[7] comdirect; comdirect.de; (http://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/uebersicht.html?ID_NOTATION=86186 )
[8] Siehe [9]; Ausführlicher: https://www.wellsfargo.com/invest_relations/dividend
[9] Alle Tabellen:
4th Quarter 2006-2012 News Release; wellsfargo.com; (https://www.wellsfargo.com/invest_relations/earnings )
[10] Soweit nicht anders agegeben:
4th Quarter News Release; wellsfargo.com (https://www.wellsfargo.com/invest_relations/earnings )
Anmerkungen
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