Kommentar zur Aktie Wacker Chemie

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Am 20.07.17
von Chris93
zu Wacker Chemie

Wacker Chemie AG: „Erfolgreiche Investitionen sorgen für herausragende Dividendenausschüttung“

20.07.2017
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Für denjenigen dem einzelne Punkte nicht interessant erscheinen mögen sei gesagt, dass er diese Punkte problemlos überspringen kann. Die einzelnen Punkte sind so geschrieben, dass der Leser sie auch versteht ohne den ganzen Text zu lesen. Auf die beschriebenen Leitfragen werde ich im Text näher eingehen.
I. Profil der Wacker Chemie AG
II. Kursverlauf
III. Fundamentaldaten
IV. Stärken und Schwächen
VI. Ausblick
_______________________________________________________________________________________________
I. Profil der Wacker Chemie AG

- Welchen wirtschaftlichen Aktivitäten geht die Wacker Chemie AG nach?
- Auf welchem Segment liegt der Fokus?
- Wurde eine Internationalisierung bereits vorangetrieben?

Die Wacker Chemie AG ist ein global agierendes Chemieunternehmen mit Sitz in Burghausen. Dabei vertreibt Wacker Chemie reines Silizium, Polysilizium, Feinchemikalien, Bio-Techprodukte, Silikonchemie und Polymerchemie und hat durch dieses breite Angebot sein Kernklientel in Bau-, Automobil- und Solarindustrie. In einigen Bereichen ist Wacker Chemie unter den weltweit führenden Herstellern und hat in den letzten Jahren strategische Investitionen getätigt die für weiteres kontinuierliches, internationales Wachstum sorgen werden. Dieses soll vor allem in Asien stattfinden, wo die Märkte stark boomen und Wacker seinen guten Ruf sowie die attraktiven Produkte nutzt, um seine Wettbewerbsposition zu festigen. Die europäischen und amerikanischen Kernmärkte zeigen ein leicht positives Wachstum, von dem Wacker überdurchschnittlich profitiert. International ist Wacker breit diversifiziert und verfügt über einen Anteil der Auslandsaktivitäten von mehr als 86 %, mit dem größten Anteil in Asien (ca.40 % des Konzernumsatzes).
Mit Siltronic wurde in 2015 eine Unternehmenssparte erfolgreich an die Börse gebracht, an welcher noch heute Wacker Chemie maßgebliche Anteile hält (30,83 %) und von dem Höhenflug der Siltronic Aktie immens profitiert. Die Wacker Chemie AG ist zudem ein deutsches Familienunternehmen an dem die Wacker Familiengesellschaft mehr als 50% der Anteile hält und durch Dr. Peter-Alexander Wacker als aktuellen Vorstandsvorsitzenden präsentiert wird.

II. Kursverlauf

- Wie entwickelte sich der Kurs in den letzten Jahren?
- Gibt es Erklärungen für mögliche Schwankungen?

1.)Im November 2012 notierte Wacker Chemie auf einem Mehrjahrestief, um die 40 €. Dieses unterschritt sogar noch das Tief in Folge der Finanzkrise und war verursacht durch einen Silizium Preisverfall. Wacker Chemie hatte in den Vorjahren kräftig von immensen Siliziumpreisen profitiert, wo durch die Siliziumsparte hohe Umsätze und immense Margen erzeugte. In Folge eines Preisverfalls von mehr als 40 % in 2012 und drohender chinesischer Strafzölle auf Poly- und Reine Siliziumprodukte straften die Anleger Wacker Chemie ab. Allerdings war dies der Wendepunkt und die Aktie erstarkte in Folge wieder.
2.)Die Aufwärtsrally dauerte 3 Jahre, bis Mitte 2015 an und ließ die Kurse von ca. 41 € auf bis zu 114 € ansteigen. Als Gründe können hierfür, ein stabiles und kontinuierliches Umsatzwachstum im traditionellen Chemiegeschäft, ein knallhartes Sparprogramm, was besonders die Siliziumsparte betraf, sowie die Ankündigung und Umsetzung wichtiger strategischer Investitionen.
Geradlinig verlief der Aufwärtstrend jedoch nicht. In 2013 sorgten Sorgen vor der chinesischen Handelspolitik für hohe Kursschwankungen: es wurden Strafzölle auf Siliziumprodukte befürchtet. 2014 war es ein Umsatz und Gewinneinbruch im Siliziumbereich inklusive Sorgen über den geplanten Zubau von Solaranlagen in China. Der geplante Siltronic Börsengang sorgte für eine maßgebliche Kurskorrektur in 2015, wo der Kurs von 100 € auf 60 € fiel. Man könnte auch sagen, dass es eine technische Korrektur war die nach einer langen Aufwärtsbewegung und dem Börsengang einer der wichtigsten Unternehmenssparte natürlich erscheint.
3.)Seit dem Tiefpunkt im Februar 2016 erholte sich die Wacker Chemie Aktie stark und setzte den langen Aufwärtstrend fort. Heute kämpft die Aktie um die 100 €, welche sie im Februar diesen Jahres auf bis zu 115 € bereits überstieg. Anhaltend positive Nachrichten die von nachhaltigem Umsatz- und Gewinnwachstum berichten, sowie eine angekündigte erhöhte Dividenden Ausschüttung (50% des Jahresüberschusses) und ein sich stark positiv entwickelnder Kurs von Siltronic, peitschten die Wacker Aktie nach oben. Aktuell scheint es sich um eine charttechnische Erholung zu handeln, die das typische Muster der Wacker Aktie widerspiegelt. In den Vergangenen Jahren befand sich diese oft im Januar bis März auf einem Höhenflug um dann im weiteren Verlauf des Jahres zu korrigieren und ab September bis November eine neue Rally zu starten.

III. Fundamentaldaten

- Welche Geschäftszahlen konnte die Wacker Chemie in den letzten Jahren melden?
- Welche Segmente sorgten für die Kernumsätze und wodurch werden diese Umsätze erzielt?
- Wie sind diese zu interpretieren und in welche Bereiche investiert das Unternehmen?

Unternehmenskennzahlen
________________________________2015_________2016_________2017e
Umsatz (in Mrd.)*________________5,3___________5,4__________5,5 -6
Investitionen (in Mio.)*___________834 __________427__________360
EBITDA (in Mil.)* ________________1048_________1100_________1150-1200
Jahresüberschuss (in Mil.)*______240 __________189___________?
EPS *___________________________4,97__________3,61___________?
Dividende*______________________1 ,5____________2____________2+x
*in €;

Finanzkennzahlen
________________________________2015_________2016_________17.07.2017
KGV___________________________15,59_________27,38_____________23
Marktkapitalisierung (31.12)_____4,042*________5,155*___________5,290
Kurs am 1.1____________________90,85_________77,85____________98,8**
*Mrd. in €, **Kurs am 17.Juli 2017

Aktionärsstruktur
Dr. Alexander Wacker Familiengesellschaft_________51 %
Blue Elephant Holding GmbH______________________10 %
Freefloat_________________________________________28 %
Wacker Chemie AG_______________________________5 %
Allianz___________________________________________3 %

Wacker Chemie erzielte in den letzten Jahren ein solides, kontinuierliches Wachstum in allen Bereichen. Diese liegt aktuell vor allem in Asien und ist von der dortigen Nachfrage getrieben. Wacker Chemie gliedert sich in 4 verschiedene Segmente: Silicones, Polymers, Bio Solutions und Polysilicon. Dazu wurde als 5tes Segment die in 2015 an die Börse gebrachte Sparte Siltronic in den vergangenen Jahren auch gezählt.
Im Segment Silicones werden mehr als 3000 Silikone verschiedenster Art produziert und vertrieben. Diese werden in vielen Bereichen und Industrien eingesetzt, wie z.B. für Batterien, LED-Technologie, im Bau, bei 3D Druck, etc. Mit einem Umsatzanteil von über 2 Mrd. € und einem EBITDA von 361 Mil. € ist es der wichtigste Unternehmensbereich. Boomen tut dieser vornehmlich in Asien und Europa und profitiert aktuell von getätigten Investitionen in effizientere Techniken, sowie dem Kapazitätsausbau einiger Werke.
Für das Segment Polymers, werden hauptsächlich Polymerpulver, Polymerdispensionen und Polymerkleber produziert und diese finden ihre Anwendungsmöglichkeit z.B. in der Farb-, Papier-, und Kleberindustrie. Wacker Chemie ist dabei größter Dispersion und Klebehersteller weltweit und erzielte in 2016 mehr als 1,19 Mrd. € Umsatz. Gute Kapazitätsauslastungen und Kosteneinsparungen ließen das EBITDA auf 261 Millionen € bereits im vierten Jahr in Folge stark ansteigen. Dabei waren die treibenden Ländermärkte vor allem in Europa und Nordamerika zu finden.
Der Bio Solutions Bereich ist mit Abstand die kleinste und neuste Sparte von Wacker Chemie und bietet pharmazeutische Produkte für kleine, profitable Nischen des Chemie Sektor. Dabei handelt es sich um Protein- und Ernährungs-, sowie biosynthetische Produkte. Umsätzen von 206 Mil. € stand ein EBITDA von 37 Mil. € gegenüber und folglich wurde das starke Wachstum dieser Zukunftsbranche von Wacker fortgesetzt. Strategische Zukäufe und hohe Produktnachfrage in Europa und Asien sorgten hierbei für den weiterhin positiven Trend.
Im Bereich Polysilicone wird (reines) Silizium für die Solarindustrie hergestellt. Bezüglich der Reinheit (Qualität) ist Wacker Chemie einer der führenden Anbieter weltweit und investierte in hohem Maße in das Werk in Charlestown, Tennesse um Kapazitäten auszubauen und Kosten zu senken. Asien ist für diesen Bereich die wichtigste Region und trug maßgeblich zu den 1,1 Mrd. € Umsatz und dem EBITDA von 285 Mil. € bei.
Die 2015 an die Börse gebrachte Sparte Siltronic ist einer der technologisch führenden Halbleiterherstellern und noch immer stark verflochten mit der Wacker Chemie AG. Diese hält noch mehr als 30 % der Siltronic Aktien und profitiert somit immens von der exorbitanten Kurssteigerung dieser. Siltronic produziert Wafer, die in hohem Maße in der Chipindustrie verwendet werden und dabei auch renommierte Partnerschaften und langlaufende Verträge mit Kunden wie z.B. Samsung hat. Besonders im 300mm Bereich der Wafer kann kaum ein Unternehmen Siltronic das Wasser reichen, schon gar nicht in den derzeitigen Wachstumsmärkten, wie Brasilien, China, und Indien. In dem verabschiedeten Sparprogramm fordert das Management jährlich 6 % Kostenersparnis im Unternehmen und gleichzeitig qualitative Fortschritte in der Chipentwicklung. Die Umsetzung von dieses Zielen ist im Gange und gleichzeitig profitiert Siltronic von geringen Rohstoffpreisen, sowie einer guten Marktposition. In 2016 beliefen sich die Umsätze auf 940 Mil. € und es gab ein EBITDA von mehr als 140 Mil. €, was die 5 Steigerung in Folge ist.

Im Großen und Ganzen befindet sich die Wacker Chemie AG auf einem nachhaltigen Wachstumspfad und die in den letzten Jahren getätigten, kapitalintensiven Investitionen zahlen sich aus. Aufgrund des Abschlusses der 5 jährigen Bauarbeiten des Werkes in Tennesse hat sich die Kostenstruktur von Polymersilikon Produkten verbessert. Gleichzeitig verringert sich das Investitionsvolumen und somit sind aktuell viele kleinere, aber keine größeren Projekte geplant. Genannt werden können dabei der Ausbau und die Kapazitätserweiterung von Produktionsstätten in Burghausen (Dispersionprodukte: + 60000t/ Jahr), in Norwegen (Siliziummetalle) und Südkorea (Spezialsilikone). Die Wacker Chemie kann nun ernten was man in schwierigen Zeiten gesät hat. Folglich soll das operative Ergebnis auf über 10 % steigen und gleichzeitig ein kontinuierliches Wachstum gewährleistet werden. An diesen rosigen Aussichten will Wacker Chemie auch die Aktionäre beteiligen und kündigte an die Ausschüttungsquote auf 50 % des Jahresüberschusses zu erhöhen. Darüber hinaus können sich Aktionäre, wie die Allianz, welche seit dem 21. Januar 2017 ein meldepflichtiger Investor der Wacker Chemie AG ist, auf Zusatzerträge aus dem weiteren Verkauf von Siltronic Aktien, sowie aus Schadensersatzleistungen aus aufgelösten Lieferverträgen aus der Solarindustrie, freuen.

IV. Stärken und Schwächen

_______STÄRKEN_____________________________________SCHWÄCHEN____________________
Diversifikation der Tätigkeiten__________________Preisdruck bei Polysilizium
Marktführer in dynamischer Branche____________Abhängigkeit des China Geschäfts
Nachhaltiges Wachstum

Wacker Chemie ist ein diversifiziertes Unternehmen das sich und seine Produkte in vielen Branchen schwer ersetzlich gemacht hat. Die Produkte kennen viele Laien zwar nicht, allerdings beinhalten viele weltweit genutzten Produkte zu einem gewissen Grad Produkte von Wacker Chemie. Man arbeitet dabei prozessorientiert und kooperativ mit den Partnern (z.B. Samsung) zusammen und entwickelt dabei innovative Lösungen. Dadurch ist Wacker ein bekannter und geschätzter Kooperationspartner und bekannt für seine qualitativ hochwertigen Produkte, was eigene Ansprüche bezüglich der Kosten-, als auch Qualitätsführerschaft in gewissen Bereichen (Polysilicone) weckt. Infolge der guten Positionierung ist es Wacker Chemie möglich konstant und nachhaltig zu wachsen, was auch die Bilanzen der vergangen Jahren zeigt. Dies wird auch durch die in den letzten Jahren getätigten weltweiten Erweiterungsinvestitionen in China, Deutschland, Südkorea, Norwegen, Spanien und den USA ausgedrückt, welche Wacker auf die Zukunft vorbereiten und eine gute Wettbewerbspositionen in allen Bereichen ermöglichen. Als Schwäche kann die Abhängigkeit des Geschäfts mit China genannt werden, wo die Anhebung von diskutierten Strafzöllen für Siliziumprodukte ein Wettbewerbshindernis darstellen und Wacker empfindlich treffen würde. Der Preisverfall im letzten Jahr für reines Silizium brachte auch enorme Schwierigkeiten mit sich, da Zeitweise der Marktpreis (15$/Kg) für dieses die Herstellungskosten (20 $) unterschritt und somit ökonomisch sinnvolles wirtschaften erschwerte. Diese Tendenzen sind allerding derzeit auf einem Weg der Besserung.

V. Ausblick

- Woraus ergibt sich die künftige Entwicklung der Wacker Chemie AG?
- Wer kann Einfluss auf die Aktienkursentwicklung nehmen und wer profitiert davon?

Die Wacker Chemie AG ist auf einem kontinuierlichen Wachstumspfad und überzeugt mit Beständigkeit. Dies zeigt die vergangene positive Entwicklung der verschiedenen Geschäftsbereiche. Wichtige Investitionen wurden getätigt, um die gute Wettbewerbspositionen zu halten und kostensparender zu agieren. Effizienz spielt eine große Rolle bei Wacker und sorgt für höhere Margen. Neben erhöhter Effizienz werden parallel die Kapazitäten kontinuierlich ausgebaut und neue Produkte werden in der Burghausener R&E Abteilung entwickelt. Die Wacker Chemie AG hat somit gute Karten, um weiter von den globalen Entwicklungen und Partnerschaften zu profitieren, sowie um weiter zu wachsen. Das besondere hierbei ist, dass die Unternehmensleitung und Familie Wacker in hohem Maß von Unternehmensgewinne via Dividendenausschüttungen profitiert. Die Familie Wacker, inklusive Vorstandsvorsitzenden Dr. Peter Alexander Wacker haben mit mehr als 60 % aller Aktien die Fäden in den Händen. Im Interesse der Aktionäre (und der Familie Wacker) wurde im Oktober 2016 die Ausschüttungsquote auf 50 % des Jahresüberschusses angehoben. Drei Monate später baute die Allianz ihre Position mit Wacker Chemie Aktien auf über 3 % aus, was als Zeichen einer prosperierenden Zukunft gedeutet werden kann. Besonders für langfristige, dividendenorientierte Anleger scheinen sich bei Wacker Chemie Chancen zu ergeben, da sich dieses Anlageverhalten mit dem Interesse der Familie überschneidet. Kurse die deutlich über 100 € notieren sind möglich, wobei sich Kurssprünge trotz stabiler wirtschaftlicher Lage ergeben können. Weltweite Preisentwicklungen, besonders im Solarmarkt, werden hohe Auswirkungen auf Wacker Chemie haben. Diese sollten allerdings bei langfristiger Beobachtung nachrangige Bedeutungen haben, da das Gerüst standfest ist. Wacker ist und bleibt ein solides, deutsches Familienunternehmen mit hoher Internationalisierung und mehr Chancen als Gefährdungen. Der Trend zeigt nach oben.


Kernfragen des Unternehmenserfolgs sind unter anderem:

1. Wie beeinflussen weltpolitische Entwicklungen die internationalen wirtschaftlichen Aktivitäten von Wacker Chemie?
2. Wird die erhöhte Dividendenausschüttung wirtschaftlich tragbar sein und langfristiges Wachstum nicht hemmen?
3. Welche Chancen ergeben sich aus künftigen Produkten und inwiefern kann Wacker eine Qualitäts- und Kostenführerschaft in diversen Bereichen einnehmen?

Fragen, Kritik und Anregungen sind immer willkommen, ebenso wie ein privater Austausch unter
Investoren.

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Wacker Chemie Aktie
Kurs: 51,48€     +4,0% vs. Vortag
Kursentwicklung 3 Monate (Graue Fläche = DAX)  
Investor
Chris93
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Ø 5% p.a. besser entwickelt als der DAX.



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