Analyse zur Aktie Apple

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Am 07.04.18
von armericanoo
zu Apple

Kann Apple mit neuem "iPad für Schulen" der Konkurrenz womöglich den Rang ablaufen?

Das Silicon Valley gilt als allererste Adresse in punkto "Zukunftsschmiede": Hier wird noch vorausgedacht, ausprobiert und entwickelt, was das Zeug hält - was die Welt in den kommenden Jahren technologisch umwälzen, ja womöglich sogar revolutionieren wird. Und Apple ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses. Und wo ließe sich die Zukunft besser gestalten als an Schulen und Bildungseinrichtungen, an denen die nächste Generation von kleinauf an den Umgang mit den neuen "Wunderwerken" der Technik gewöhnt wird?

Kurzum: Apple gedenkt, ins "Klassenzimmer" zurückzukehren. Schon sehr früh war der Cupertiner Konzern hier engagiert, worauf auch der längst verblichene Firmengründer Steve Jobs von Beginn an sehr großen Wert legte. Leider jedoch hat Apple seine einstige Führungsposition in diesem Bereich inzwischen verspielt, denn an jenem wichtigen US-Markt dominieren mittlerweile Konkurrenzprodukte der beiden "Platzhirsche" Microsoft und Google.


1.) Der Tech-Gigant präsentiert "iPad" für Schulunterricht

Doch Apple gibt sich dieser "schier" übermächtigen Konkurrenz gegenüber nicht ewa geschlagen, ganz im Gegenteil! In der vergangenen Woche präsentierte das kalifornische Unternehmen eine neue, zudem sofort verfügbare Version seines "iPads", welches in Deutschland für etwa 349 Euro zu haben ist – und ist damit immerhin 50 Euro günstiger als alle bisherigen iPads. Und hier liegt allerdings auch das Problem: Denn obwohl Bildungseinrichtungen beim Kauf der Geräte Rabatte erhalten sollen, bewegt sich der Einstiegspreis noch immer deutlich über dem der Konkurrenz. Anstatt "spürbar" an der Preisschraube zu drehen, hat Apple sein iPad lieber mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet wie etwa größerem Speicherplatzangebot und neuen Apps zum Lehren und Lernen. Ob dies jedoch als gravierendes Kaufargument ausreicht, das wird sich zeigen, zumal es ein recht...
Der obige Analyse spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider. Informunity übernimmt dafür keine Haftung.