Analyse zur Aktie Netflix

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Am 08.02.22
von Dotcom
zu Netflix

6 essenzielle Erkenntnisse aus dem Crash


Die FANG-Aktien sind seit vielen Jahren der Inbegriff für den Siegeszug der Tech-Aktien. Insbesondere Google, Facebook und Amazon bestimmen unser alltägliches Leben in sozialen Netzwerken sowie beim Online-Shopping. Auch wenn Netflix einen wahren Siegeszug in die „Wohnzimmer“ der Menschen als die wichtigste Streaming-Plattform angetreten hat, bleibt das Unternehmen bei der Wichtigkeit an der Börse hinter den Aktien eher zurück. Das liegt sicherlich an der Größe des Unternehmens. Seit der Notierung im Jahr 2002 hat das Unternehmen jedoch seinen Kurswert um mehr als 40000% gesteigert. Wer früh investiert hat, konnte kolossale Renditen erwarten. Beispielsweise der bekannte Börsen-Blogger Tim Schäfer (6) hat dank eines niedrigen Einkaufskurs stark profitiert. Mittlerweile hält er ein Aktienpaket im Wert von ca. 400 000 Dollar und das bei einem Einstandswert von nur 5000 Euro(!). Doch sind die goldenen Zeiten bei Netflix wegen der immer größeren Konkurrenz vorbei oder ist die Aktie seit dem Crash im Januar ein Kauf? Dieser Frage werde ich anhand verschiedener Erkenntnisse auf den Grund gehen.

1. Mega-Konkurrenz
2. Expansion in die Gaming-Branche
3. Höhere Preise bei höheren Kosten
4. Schock-Quartalszahlen
5. Januar-Crash
6. Tech-Schrecken: Zinserhöhungen

1. Mega-Konkurrenz
Wie man auch an der allgegenwärtigen Werbung auf YouTube erkennen kann, ist der Markt von Streaming-Angeboten stark umkämpft. Immer mehr große Marktteilnehmer versuchen in diesem Segment Fuß zu fassen oder den etablierten Playern Umsätze abzuknöpfen. Die immer zahlreicher werdenden Kunden sind heiß umkämpft. Die Größe des Streaming-Markts wächst infolge der Digitalisierung seit Jahren stark an und hat durch Corona noch einen starken Schub bekommen. Da Kinos geschlossen waren bzw. starke Beschränkungen haben, schauen immer mehr Menschen die Filme zuhause. Netflix ist Markführer im Bereich des Videostreamings mit einem hohen...
Der obige Analyse spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider. informunity übernimmt dafür keine Haftung.