Analyse zur Aktie Sony

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Am 14.01.11
von tozi
zu Sony

SONY, wird sich die Musiksparte halten!?



Warum Plattenfirmen immer mehr unter der Last der illegalen bzw. legalen kostenlosen Downloads leiden werden.


Gerade mal 15 Jahre ist es her, als die wohl wertvollste und bahnbrechendste Erfindung ihren Weg zur breiten Öffentlichkeit fand. Sie ermöglichte Datenverkehr in einer Geschwindigkeit, die sich die Menschheit nicht einmal vorstellen konnte, sie schaffte es Nachrichten in Sekundenschnelle in der ganzen Welt zu verbreiten. DAS INTERNET.
Vielen Branchen war das Internet eine große Hilfe, sich weiterzubilden und zu expandieren. Auch rief es eine große Anzahl von Unternehmen hervor, die ihren Handel komplett auf das „Netz“ beschränken. Ein gutes Beispiel ist der Versandriese Amazon, welcher sich in den vergangenen Jahren stark ausdehnen konnte. Doch einer Branche hat das World Wibe Web mächtig zugesetzt, nämlich der Musikbranche, obwohl sich den Tonträgerunternehmen wie zum Beispiel Universal, EMI und Sony Music Entertainment die Möglichkeit des Onlineverkauf als neue Vertriebsmöglichkeit ermöglichte. Das eigentliche Problem liegt nicht am Produkt, denn Musik ist begehrt und wird dies auch in der Zukunft bleiben. Kurzum es liegt kein Produktproblem vor, es gibt ein Abrechnungsproblem.
Die Piraterie macht jeglichen Plattenfirmen zu schaffen, da die Musik oder besser gesagt die Mediadateien kinderleicht in Media Tauschbörsen illegal runtergeladen werden können und zudem noch verbreiten werden. Illegal ist es im Sinne der Urheberrechtsverletzung. Doch dank dem Programm „Free YouTube to MP3 Converter“ von Softonic, ist es auch auf legalem Wege möglich, kostenlos auch an neuste Musik zu kommen. Bis jetzt belief sich alles, in einem von den Plattenfirmen zu verkraftendem Rahmen, doch das wird in Zukunft nicht so bleiben, da der Technologisierungsgrad immer weiter voran schreitet und immer mehr Bevölkerungsgruppen sich den Nutzen dieses „Service“ machen.
Der obige Analyse spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider. informunity übernimmt dafür keine Haftung.